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Angst - Panik - Phobien
4. Grundformen der Angst - Angststörungen
Menschen, die unter Ängsten leiden, glauben oft, nur sie wären
von der Angst betroffen.
Im folgendem möchte ich die wichtigsten Angststörungen kurz
darstellen.
Panik kommt scheinbar aus "heiterem Himmel" Eine Panikattacke kommt unerwartet, ohne sichtbaren Grund. Der Zeitraum der Panik, in dem starke Besorgnis, Angstgefühle oder Schrecken plötzlich einsetzen ist begrenzt. Der Drang zu fliehen ist sehr stark. Die Panikattacke geht mit folgenden Symptomen einher wie:
um nur einige zu nennen. Panikattacken können bei verschiedenen Angststörungen auftreten. Es gibt drei Typen von Panikattacken:
Unerwartete oder spontane Panikattacke
Situationsgebundene Panikattacke
Situationsbegünstigte Panikattacke
- Lebensradius bei Panikattacken wird kleiner -
- Angst vor öffentlichen Plätzen - Agoraphobie ist die Angst oder das Vermeiden von Plätzen oder Situationen, in denen eine Flucht nicht oder nur sehr schwer möglich wäre oder mit Peinlichkeiten verbunden und / oder in denen Hilfe nicht zu erwarten ist. Oft äußert sich die Agoraphobie nicht nur im Vermeiden von Plätzen, sondern auch in Kaufhäusern, Kinos, Bahnhöfen und anderen Orten, wo viele Menschen sind, z.B. beim "Schlange stehen" Die Agoraphobie tritt oft in Verbindung mit einer Panikstörung auf. - Das Leben wird eingeschränkt -
Die Angst wird als sehr belastend erlebt. Das Haus kann nur noch unter
großen Ängsten verlassen werden. Viele Betroffene sind nach einigen Jahren nicht mehr in der Lage, das Haus zu verlassen. Bei der spezifischen Phobie wird Angst ausgelöst - in Konfrontation mit einem gefürchteten Objekt oder einer bestimmten Situation. So befürchten einige Menschen unter uns z.B.
Weitere Ängste können sein: Angst vor Spinnen, Mäusen, dunklen Räumen, Höhenangst, Prüfungsangst usw.
- Phobische Ängste werden vermieden - Die Menschen, die unter dieser Phobie leiden. wissen meist, dass ihre Ängste übermäßig und unbegründet sind.
- Furcht, vor anderen schlecht oder negativ bewertet zu werden - Die Menschen unter uns, die an einer sozialen Phobie leiden, haben starke Angst vor Situationen, in denen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen.
- Gefürchtete Situationen werden vermieden - Beispiele:
Natürlich sind leichte Formen der sozialen Phobie vielen bekannt als Lampenfieber, sowie z.B. Schüchternheit. Bei der Sozialphobie nimmt aber die Angst Ausmaße an, die zu einer extremen Einschränkung der Lebensqualität führen.
Die soziale Phobie kann mit folgenden Symptomen einhergehen: 5. Generalisierte Angst (Alltagsangst)
Die Furcht ist das Unglück,
- Immer das schlimmste befürchten -
Viele Menschen unter uns leiden schon ihr ganzes Leben unter Ängstlichkeit
und Nervosität. Die generalisierte Angst geht mit Symptomen einher wie:
- Generalisierte Angst wird oft nicht erkannt - Häufig gehen Patienten wegen der oben beschriebenen Symptome zum Hausarzt. Diese Symptom werden dann sehr oft nicht als eine Angsterkrankung erkannt - sondern die Symptome wie Schlafstörungen werden mit Medikamenten behandelt.
- Angst vor Alter und Krankheit -
Schreckensvorstellungen vom langsamen körperlichen und geistigen Verfall
ängstigen uns.
- Angst im Alter erkennen und ernst nehmen - Die Angst der älteren Menschen wird oft mit Unwohlsein gleichgesetzt, auf das Alter geschoben und mit "das ist altersbedingt" oft abgetan. Wir müssen die Ängste der älteren Menschen unter uns ernst nehmen!
- Rechtzeitig vorsorgen - die Betreuerverfügung - Nicht nur ältere Menschen sollten sich diese Frage stellen - auch ein Unfall oder eine Krankheit kann einen unvorbereitet treffen, sodass man seine persönlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Der Ehegatte oder der nächste Verwandte kann in einem solchen Fall nicht automatisch für den Betroffenen handeln. Welche Möglichkeiten habe ich, jetzt zu entscheiden, wer einmal für mich handeln und entscheiden soll? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, so
Gerne informiere ich Sie hier näher - keine Rechtsberatung 7. Angst vor dem Sterben / Tod
Wer stirbt erwacht zum ewigen Leben Die Angst vor dem Tod ist die spezielle Angst des Menschen bezüglich des Hinüberwechselns in eine andere, jenseitige Daseinswelt. Der Tod ist seit jeher für viele Menschen die Ursache von Schrecken, Furcht und Abwehr.
Fragen kommen wie:
- Der Tod ist ein Abschied von sich selber - von der eigenen
Biografie Sterben und Tod galten lange als ein Tabuthema. Es ist der Verdienst der weltbekannten Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross, die den Prozess des Sterbens erforschte und stellte ihr Fünf Phasen Modell auf: Nicht wahrhaben wollen - Zorn - verhandeln wollen - Depressionen und letztendlich das Akzeptieren, die Zustimmung. Gefühle neben Angst vor dem Sterben und dem Tod können auch tieftrauriges Bedauern sein, vor allem, wenn der Tod überraschend aber unvermeindlich kommt, z.B. bei einer unheilbaren Krankheit.
"Ich habe ja längst nicht alles erreicht, was ich hätte erreichen
wollen." Der Sterbende muss hier die Kraft haben, sich dem Sterben zu stellen und auch die Kraft finden, Abschied zu nehmen.
- Leben, eine Vorbereitung auf den Tod - Der XIV Dalai Lama sagte einmal:
"Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens, und wir müssen uns
ihm früher oder später stellen. Der Dalai Lama als Buddhist sieht den Tod als einen normalen Prozess und erkennt ihn als Realität an, dem er solange ausgesetzt ist, wie er sich in dieser weltlichen Existenz befindet. "Mit Hilfe von jahrtausendalten, bewährten, meditativen Übungen können wir lernen, uns unserer eigenen Vergänglichkeit zu stellen, das Sterben schon mitten im Leben zu lernen, und dadurch die Furcht vor dem Sterben zu verlieren." (Sogyal Rinpoche)
Trauerarbeit - wenn ein geliebter Mensch von uns geht Siegmud Freud sagte einmal, "dass wir alle der Natur einen Tod schulden". Wir alle wissen das, nur tun wir meistens so, als wüssten wir dies nicht. Der Tod eines geliebten Menschen lässt uns erfahren, was der Tod ist, er lässt uns irrewerden an unserer Einstellung zum Leben und erschüttert uns und unsere Welt. Etwas geschieht mit uns. Mit der Trauer verändern wir uns, unser Umfeld verändert sich - ob wir es wollen oder nicht.
- Trauer ist die Emotion, durch die wir Abschied nehmen - Oft kommt es gar zu Wahrnehmungsstörungen, der Trauernde hat Angst, als nicht mehr "normal" oder gar "verrückt" zu gelten und wagt kaum, mit jemanden darüber zu sprechen. Der amerikanische Psychologe J.W. Worden fasste den Trauerprozess, den Handlungsablauf des Trauerns, kurz und prägnant zusammen:
- Durchlebte Trauer gibt Kraft und Zuversicht für einen Neuanfang
-
Dachte man früher, dass der Trauerprozess ein, zwei Jahre dauert, rechnet
man heute durchaus mit einer Trauerzeit von drei bis fünf Jahren. Manchmal
kann sogar eine Trauer nie ganz abgeschlossen sein.
- Burnout - Syndrom Jede Lebensphase hat ihre typischen Ängste. Im mittleren Lebensalter leiden die Menschen oft an der Angst, den Anforderungen im Beruf und in der Familie nicht mehr gewachsen zu sein. Untersuchungen haben festgestellt, dass bis zu 90 % der Berufstätigen unter arbeitsbedingten Ängsten leiden. Die Angst vor dem Arbeitsplatz und die Angst, Fehler zu machen, den Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein, sich schlapp zu fühlen.
Das Burnout - Syndrom
um nur einige hier zu nennen.
- Niemand ist plötzlich leer und ausgebrannt -
Woran erkennt man das Burnout - Syndrom?
Wichtig ist, die Zeichen, die Symptome des Burnout - Syndrom rechtzeitig zu erkennen und gegen zu steuern. Gerne helfe ich Ihnen dabei.
Was ist eigentlich Mobbing?
In der Praxis kann es sich folgendermaßen darstellen:
Viele erleben und erleiden dies tagelang, wochenlang, monatelang - oder sogar
jahrelang. Die Folge für das Unternehmen ist, dass die
Leistungsfähigkeit und die Produktivität nachlassen. Die Folgen
für den Einzelnen sind meist schwerwiegende gesundheitliche Probleme.
Sie werden isoliert, das Selbstwertgefühl leidet. Wichtig ist bei Mobbing das rechtzeitige Gegensteuern - hier liegt die Verantwortung zum großen Teil beim Vorgesetzten. Wer mobbt? - Warum mobbt der "Mobber"? Die Beantwortung dieser Frage ist die ausschlaggebende Voraussetzung dafür, geeignete Maßnahmen gegen Mobbing - Aktivitäten - einleiten zu können! Maßnahmen gegen Mobbing
Lösungsstrategien
Welche Rechte habe ich überhaupt? Ich möchte Sie bei Ihrem Weg aus der Mobbing - Falle unterstützen, die Ursachen für die Konflikte aufdecken, aufarbeiten und verarbeiten und so eine Kommunikation unter den Beteiligten wieder möglich machen.
Mobbing als Chance Wenn Sie von Mobbing betroffen sind, können wir uns gemeinsam mit diesem für Sie so schwierigen Lebensabschnitt auseinander setzen, Ziele benennen und Lösungsstrategien erarbeiten.
Angst vor dem Vorstellungsgespräch
Die häufigsten Fragen, die der Personalchef oder Unternehmer Ihnen stellen
könnten, sind z.B.
Wer könnte diese Fragen spontan richtig beantworten? Könnten Sie dies in einer Weise tun, die Sie vor den anderen Mitbewerbern auszeichnet? "Wie in aller Welt soll ich aber diese Fragen beantworten? Was versucht der Frager mit diese Fragen über mich herauszufinden? Die Angst oder das Lampenfieber vor dem Vorstellungsgespräch ist eine normale Angst, die jeder mehr oder weniger verspürt - aber man muss sich wie auf jedes wichtige Ereignis gut vorbereiten - ob es eine Klausur, eine Fahrschulprüfung, eine Rede oder ein Vorstellungsgespräch ist. Gerne helfe ich Ihnen hierbei.
- Vorstellungsgespräch üben - Sicherheit erwerben - Wir besprechen typische Fragen, die der Unternehmer oder der Personalchef stellt, wie
Wir üben diese Fragen / Antworten - speziell auf Ihre Situation abgestimmt. Weiterhin: Souveräne Gehaltsverhandlungen - Aspekt der psychologischen Gesprächsführung
Ablauf: Wir vereinbaren telefonisch eine Zeit zu einem persönlichen
Termin bei mir.
Posttraumatische Belastungsstörungen
Es kommt hier zu einer immerwährenden Erinnerung (z.B. wiederkehrende
Alpträume).
Akute Belastungsstörung
Angststörung durch einen medizinischen Krankheitsfaktors
Substanzinduzierte Angststörung
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