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angst-besiegen.de Hilfe bei Angst - Panik - Phobien
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Angst - Panik - Phobien
9. Angsttheorien und Behandlungsmethoden
Bei der Behandlung von Angst- und Panikstörungen hat sich eine Kombination von folgenden Therapien/ Behandlungsmethoden als besonders wirkungsvoll erwiesen:
Des Weiteren möchte ich eine weitere Methode vorstellen, die zwar nicht zu den klassischen Therapien gehört, aber trotzdem sehr vielversprechend ist:
8. Luzides Träumen
1. Tiefenpsychologisches Verfahren Bei der tiefenpsychologischen Methode oder speziell bei der Psychoanalyse geht es nicht vorrangig um die Beseitigung der Symptome, sonder es wird der Vergangenheit große Aufmerksamkeit geschenkt.
- Verdecktes, Verdrängtes soll bewusst gemacht werden -
Nachteil: Oft werden weit mehr als 100 Stunden und 1-2 Jahre oder
länger für eine Analyse benötigt. Zudem sind m. E. nach die
Gründe, die zu einem Symptom (Angst) geführt haben, oft gar nicht
mehr aktuell.
2. Kognitive Therapie
Wir sind das, was wir über uns selber denken und sagen!
Ein kleines Beispiel: sondern: " Ich werde diese Prüfung meistern, ich habe den Lernstoff gründlich gelernt .". Ziel der kognitiven Therapie ist, Veränderungen der gestörten Gefühle und Verhaltensweisen durch Veränderung der Wahrnehmung und Gedanken des Betroffenen.
3.
Verhaltenstherapie
Ziel der Verhaltenstherapie ist die Symptomfreiheit nach möglichst kurzer
Zeit. Die Symptome sind "gelernt" und müssen wieder "verlernt" werden.
Lernen und Verlernen geschieht durch einen Lernprozess. Hier setzt die Kritik an der Verhaltenstherapie von manch anderen Therapieeinrichtungen, an z.B. der humanistischen Richtung, die sagt, dass die Verhaltenstherapie den Menschen von außen determiniert (bestimmt) sieht und das innere Wachstum, die persönliche Verantwortung, die Willensfreiheit geleugnet oder nicht beachtet wird. Wichtig aber für den Betroffenen bei dieser Methode: Er verlernt sein angelerntes negative Verhalten, seine (Angst-) Symptome, und das ist erstmal für die meisten Angstbetroffenen wohl das Wichtigste.
4. Pharmakologische Therapie Die Ursache der Angst - also auch die Angst - bleibt meist und wird nur überdeckt. Medikamente alleine helfen weder die Vergangenheit aufzuarbeiten, noch Zukunft- und Lösungsstrategien zu entwickeln. Bei Langzeitanwendung besteht die Gefahr der Abhängigkeit - außerdem können Nebenwirkungen auftreten.
5.
Entspannungsverfahren Bei der Therapie von Angststörungen nehmen Entspannungsverfahren als Unterstützung der Therapie eine große Rolle ein.
Zu den bekanntesten Entspannungsverfahren zählen: Fast alle Entspannungsverfahren haben ihren Ursprung mehr oder weniger im indischen Yoga und seinen vielseitigen Meditationsmethoden. Näheres entnehmen Sie bitte meiner Homepage www.techniken-der-bewusstseinserweiterung.de
6.
Hypnosetherapie Hypnose ermöglicht es, einen natürlichen Zugang zu den eigenen Heilkräften zu bekommen. In der Hypnotherapie gelangt man in Trance zu verschütteten und verdrängten Erinnerungen und diese können so wieder bewusst gemacht und somit auch verarbeitet und aufgelöst werden.
Die moderne Psychotherapie nutzt die enormen Möglichkeiten dieses Verfahrens
für vielfältige Anwendungsbereiche und es ist ein wunderbares Mittel
zur Behandlung von Ängsten und Phobien
7.
Zusammenfassung - Gemeinsames Ziel aller Richtungen - Ziel aller Richtungen ist es aber, die Störungen (Angststörungen) zu beseitigen und statt dessen eine stabile Gesundheit mit guten Bewältigungsstrategien zu setzen. - Jeder Mensch ist einzigartig -
Wichtig ist meines Erachtens, dass jeder Mensch einzigartig ist. Jede
Angststörung, auch wenn sie sich von ihrer Symptomatik her ähneln
und auch in ihrer Entstehung Gemeinsamkeiten aufweisen, muss individuell
behandelt werden.
8. Luzides Träumen -
Klarträumen Luzides Träumen oder Klarträumen ist die Fähigkeit, bei vollem Bewusstsein seine Traumwelt zu bereisen. Im Schlaf erholt sich nicht nur unser Körper, sondern auch unser Geist. - Ca. 4 Jahre träumen wir im Leben - Je nachdem wie lange wir leben, schlafen wir ca. 20-25 Jahre lang. In diesem Vierteljahrhundert des Schlafens träumen wir also insgesamt ca. 4 Jahre! Träume sind u.a. dazu da, Tageserlebnisse zu verarbeiten, dass Gelernte im Gehirn "richtig abzulegen" und auch nicht selten werden Probleme während der Traumzeit gelöst.
Manche von uns wissen gar nicht, dass sie träumen oder bestreiten dies
sogar. Wenn wir uns alle an unsere Träume erinnern und diese richtig deuten könnten, würde sich das Leben wohl deutlich zum Positiven verändern. Heute geht man davon aus, dass wohl nur der Träumende selber seine Träume deuten kann - wenn auch mit fachlicher Unterstützung.
Gehen wir einen Schritt weiter: - Klarträumer können Inhalt und Verlauf ihrer Träume bestimmen - Wir können tatsächlich unsere Träume nicht nur bewusst erleben, sondern auch Inhalt und Verlauf unserer Träume steuern! Aber nichts im Leben - wie es so schön heißt - gibt es umsonst. Das Klarträumen müssen wir üben und trainieren. Die Belohnung für diese Anstrengung und Ausdauer sind aber gewaltig. - Im Schlaf Problem lösen -
Wir können tatsächlich im Schlaf Probleme lösen, Wünsche
ausleben, indem wir unsere Träume bewusst steuern und
gestalten. Für den von Alpträumen Betroffenen aber wohl das wichtigste: Wir können bewusst in Alpträume eingreifen. Wie quälend Alpträume sein können, wissen viele von uns zu berichten. Viele Alpträume kommen wieder und wieder. In der Technik des luziden Träumens oder Klarträumens können wir nicht nur in normale Träume sondern auch in Alpträume bewusst eingreifen und sie beseitigen.
Drohende Gestalten im Alptraum können wir z.B. "stellen" und Fragen
stellen wie "Wer bist Du?", "Was willst Du von mir?"
Kann es zu einer Verlagerung des für den Alptraum verantwortlichen
Prozesses kommen?
Wer sollte nicht Klarträumen?
Seit wann gibt es eigentlich das Klarträumen?
Wie erlerne ich das Klarträumen?
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